Radieschen

Der ideale Snack für zwischendurch

Radieschen fördern die Verdauung und sollten auf den Speiseplan jedes Diabetikers. Denn sie enthalten reichlich Allyl-Senföl sowie Sulforaphan. Ersteres regt Leber und Galle zur Bildung von Verdauungssäften an, während Sulforaphan den Zuckerstoffwechsel günstig beeinflussen soll.

Man mag es kaum glauben, doch auch die Blätter von Radieschen kann man prima verwenden, solange sie noch frisch und zart sind. Dafür muss man sie gründlich waschen und gut abtrocknen oder trockenschleudern und anschließend in Streifen schneiden. Dann einfach roh über das Essen streuen oder in Kräuterbutter oder Quark mischen und so vom Geschmack und den Vitaminen profitieren.

Lagerung: Radieschen solltest du nach dem Einkaufen schnell verputzen. Im Kühlschrank gelagert halten sie sich, umwickelt mit einem feuchten Tuch, circa fünf bis sechs Tage. Davor solltest du aber die Blätter entfernen, denn diese werden leider schnell schleimig.

Ab Mai bis einschließlich Oktober kannst du frische Radieschen bei uns im Bioland kaufen.


Rezept: Radieschenblattchips

Radieschenblätter sind viel zu schade und lecker, um sie einfach wegzuschmeißen. Hier findest du ein leckeres Rezept von der Food-Bloggerin Esther Kern, die verrät, wozu man die Blätter stattdessen verwenden kann.

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