Meldungen

Netze erleichtern die Ernte, besonders engmaschige schützen vor Larven. Zu dem Ergebnis kam die LWG nach mehrjährigen Versuchen.

Der Bioland-Betrieb der Familie Meyerhoff in Bad Fallingbostel hat in der Lüneburger Heide ein besonderes Konzept: Die Kundschaft erntet Gemüse selbst und zahlt auf Vertrauensbasis.

Die Jungrinderaufzucht auf der Weide erfordert ein geschlossenes Konzept aus Monitoring, durchdachtem Weidemanagement, guter Fütterung und gezielter Entwurmung.

Bioland hat sich gemeinsam mit den anderen Bio-Verbänden (BÖLW, Demeter, Naturland, Biokreis) klar positioniert und kritisiert das Vorgehen der Saatgut-Treuhandverwaltung

Nachfrage nach Milchalternativen und Tofu wächst. Deutschland hat seine Position als größter europäischer Markt für pflanzliche Alternativprodukte im Jahr 2025 behauptet.

Fraunhofer entwickelt Verfahren, um funktionelle Ballaststoffe aus Leguminosenresten zu gewinnen. Die Zutaten könnten günstiger und vielseitig einsetzbar sein als bisherige Alternativen.

Vertreter:innen der Bio-Branche diskutierten über Strategien für schwierige Marktbedingungen. Im Fokus standen Zusammenarbeit, Innovation und nachhaltige Unternehmensführung. (Foto: AöL Johannes Kiefer)

„Hof mit Zukunft“ fördert Austausch und gibt mit praktischer Mitarbeit Einblick in Landwirtschaft. 58 Teilnehmende besuchten bundesweit 31 Betriebe.

Bioland-Präsident Jan Plagge reagiert auf die anhaltende Kritik am Öko-Ertragsniveau mit einer Gesamtbetrachtung der Rolle der Landwirtschaft. Betriebssysteme müssen langfristig tragfähig bleiben.

Vier große Einzelhändler bestimmen über 87 Prozent des Lebensmittelmarkts in Deutschland. Die Monopolkommission sowie die Organisationen Rebalance Now und Misereor empfehlen eine Reform des Kartellrechts – und machen konkrete Vorschläge.

Eine Kreuzung alter Hühnerrassen mit modernen Hybriden kann sich für die ökologische und konventionelle Haltung lohnen. Ein positiver Nebeneffekt ist der Erhalt der biologischen Vielfalt.

Ab wann die Kleine Kohlfliege und die Möhrenfliege im Gemüse fliegen und Kulturen zusetzen, sagen neue Prognosemodelle voraus. Auch Monitoring unterstützten Gärtner:innen.

Das Bundeszentrum Weidetiere und Wolf hat festgehalten, was „zumutbare Anforderung an wolfsabweisende Herdenschutzzäune“ sind. Weidetierhalterinnen und -haltern, aber auch Behörden soll es die Arbeit erleichtern.
Wie man einen Hof führt und wie Bio-Landwirtschaft funktioniert, zeigt die Ökofachschule Weilheim. Sie bietet auch den Meister an.
Für Apfelschorf gibt es jetzt auch ein Prognosetool. So lassen sich Maßnahmen gezielt an der Befallsschwelle ausrichten.
