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"Wird die GAP hierzulande wirklich so umgesetzt, wie es in den Entwürfen von Frau Klöckner steht, sind Öko-Betriebe die großen Verlierer der GAP Reform", so der Bioland-Präsident.

Ist Frau Klöckner die Tragweite ihres Handelns bewusst?

Kommentar von Bioland-Präsident Jan Plagge zu den Verordnungsentwürfen des Bundeslandwirtschaftsministeriums für die nationale Umsetzung der GAP – heute findet die Anhörung der Verbände zu den Verordnungsentwürfen statt.

"Man fragt sich manchmal, ob Bundes-Agrarministerin Klöckner die Tragweite ihres Handelns bewusst ist. Ihre aktuellen Verordnungsentwürfe zur nationalen Umsetzung der GAP lassen daran jedenfalls zweifeln. Denn diese behindern den Ausbau des Ökolandbaus, statt ihn zu fördern. Das Ziel der Bundesregierung, die ökologisch bewirtschaftete Fläche bis 2030 auf 20 Prozent der Agrarfläche auszudehnen, wird mit den Verordnungsentwürfen konterkariert – ganz zu schweigen vom EU-Ziel von 25 Prozent.

Wird die GAP hierzulande wirklich so umgesetzt, wie es in den Entwürfen steht, sind Öko-Betriebe die großen Verlierer der GAP Reform, weil ausgerechnet sie einige der Eco-Scheme-Maßnahmen - also Öko-Maßnahmen der 1. Säule der GAP - absurderweise nicht nutzen können. Zudem fehlt ein Förderangebot für extensive Milchviehhalter für die Grünlandflächen."

 

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