Meldungen

Heidelbeeren lassen sich auf schweren Lehm- oder Tonböden nur schwer etablieren, doch Kultursubstrate können die Wachstumsbedingungen entscheidend verbessern. Wie der Anbau mit der Heidelbeersorte Duke gelingt, untersucht seit 2022 ein Praxisversuch der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

Der Women in Ag Award zeichnet engagierte Akteurinnen aus der Landwirtschaft aus. Eine Bewerbung ist jetzt möglich.

Auch nach dem Ende der Förderperiode können Biogasanlagen lukrativ bleiben. Dabei hilft ein neuer Leitfaden.

Eine Entscheidung mit Signalwirkung: Das Oberlandesgericht Hamm hat in zweiter Instanz den Kauf eines Bio-Ackers durch die Kulturland e. G. bestätigt. Künftigen Existenzgründer:innen ohne Hof erleichtert das Urteil den Einstieg in die Landwirtschaft.

Bio-Betriebe steigerten 2025 Fläche und Ernte deutlich: Öko-Flächen haben kräftig zugelegt, Rekordmengen erhöhen den Bio-Anteil wichtiger Gemüsearten.

Sollen Milchviehkälber im Bio-System aufwachsen, müssen sich Abläufe ändern. Eine professionelle Aufzucht bis zum Fresser könnte die Brücke schlagen. Der Verein Oberland Bioweiderind und das Münchener Stadtgut Karlshof nutzen wissenschaftliche Unterstützung der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

Ein bundesweiter Bodenkongress forderte gemeinwohlorientierte Bodenpolitik und klare Regeln gegen Spekulation, um bäuerliche Strukturen und ländliche Räume zu stärken.

Verbraucher:innen in Deutschland haben 2025 rund 18,1 Milliarden Euro für Lebensmittel mit dem Siegel „Ohne Gentechnik“ ausgegeben – eine Milliarde mehr als im Vorjahr. Die Zahlen zeigen: Transparenz in der Lebensmittelproduktion bleibt gefragt.

Studie rechnet Einsparungen durch Klimaschäden auf. Sondervermögen muss in gezielte Maßnahmen fließen.

Kooperation stärkt regionale Wertschöpfung und eröffnet Absatzchancen für Bioland-Erzeuger

Alternatives Wirtschaftsforum stellt Klimaschutz als Wettbewerbsfaktor in den Vordergrund.

Bio-Allianz begrüßt drei neue Mitglieder. Bio Suisse, Biopark und Verbund Ökohöfe verstärken das Netzwerk
Jetzt gegen versteckte Gentechnik mobilisieren und mit der Aktion „Geschwärzte Zutaten“ Verbraucherrecht verteidigen.



