Gemeinsam für eine Landwirtschaft ohne Gentechnik

Bisher gilt in Bezug auf Gentechnik in Europa das Vorsorge-Prinzip. Doch das steht auf dem Spiel: Anfang Dezember haben sich die EU-Trilog-Partner informell auf eine weitgehende Deregulierung des EU-Gentechnikrechts geeinigt.

Für Bioland gleicht das Ergebnis einem trojanischen Pferd: Es trägt das Versprechen von Nachhaltigkeit nach außen, doch im Inneren verbergen sich große Gefahren für Europa. Unter dem Deckmantel des Fortschritts schleichen sich Risiken, Abhängigkeit und Konzerninteressen in unsere Felder und auf unsere Teller.

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Beschluss zur Neuen Gentechnik ist ein trojanisches Pferd - Bioland warnt davor, mit einem weitestgehend ausgehöhlten EU-Gentechnikrecht die europäische Ernährungssouveränität aufzugeben.

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Wir fordern: solange keine wirksamen Koexistenzregeln eingezogen werden und Patente auf klassische Züchtung weiterhin möglich sind, darf der NGT-Gesetzesentwurf nicht verabschiedet werden!
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Bio arbeitet auch in Zukunft ohne gentechnisch veränderte Organismen. Weil wir mit der Natur und nicht gegen sie wirtschaften. 

Was würde eine Deregulierung des bisher strengen EU-Gentechnikrechts für die Land- und Lebensmittelwirtschaft bedeuten? Und was hat es mit der Lücke im Patentecht auf sich? Diese Fragen beantwortet das Erklärvideo zu Neuer Gentechnik in der Landwirtschaft von Bioland kurz und knapp..

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vier Gründe, warum Bioland sich für eine gentechnikfreie Zukunft auf Acker und Teller einsetzt

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