Agrarpolitik bei Bioland - für eine Landwirtschaft mit Zukunft

Neuordnung des Düngerechts

Für sauberes Wasser und Verursachergerechtigkeit

Gesamtbetrieblich umgestellte, zertifizierte Bio-Betriebe erbringen dauerhaften Gewässerschutz. Wir fordern den pragmatischen und bürokratiearmen Vollzug über das Bio-Zertifikat.

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Bioland-Präsident Jan Plagge, mit einem blauen Polohemd, lehnt sich in einer sonnendurchfluteten Innenumgebung an ein Geländer.
“Es muss einfacher und attraktiver werden, Bio-Landwirtschaft zu betreiben. Bioland-Betriebe erbringen Ökosystemleistungen. Sie tragen dazu bei, Wasserressourcen zu schützen, fruchtbare Böden zu erhalten, die Biodiversität zu fördern und die Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel zu stärken.”
Jan Plagge Präsident von Bioland e.V.

Unsere zentralen Forderungen

Hierfür setzen wir uns ein:

Politik bei Bioland ist:

  • bäuerlich verwurzelt – mit einem starken Ehrenamt

  • fachlich fundiert – durch die Beratung

  • strategisch ausgerichtet – in Dachverbänden und Bündnissen

Wir machen uns politisch stark für den Ökolandbau

Bioland setzt sich für die Interessen seiner Mitglieder auf Landes-, Bundes-, und EU-Ebene ein.

Unser Team Politik arbeitet an der Schnittstelle zwischen Praxis, Politik und Gesellschaft - für eine wettbewerbsfähige Landwirtschaft, die Mensch, Tier und Umwelt schützt.

Thomas Lang (Bioland Bayern und BÖLW Vorstand) und Larissa Zacke (Referentin Politik und Recht) im Austausch mit Luis Carazo Jimenez (Referatsleiter Organic bei der EU-Generaldirektion Landwirtschaft)

Kontaktieren Sie uns!

Agrarpolitik lebt vom Dialog

Teamleitung Politik
Carolin Pagel
Referentin Politik und Recht
Larissa Zacke
Referent für Agrarpolitik
Maximilian Schneider
Referent für Nachhaltigkeit
Erik Borner
Politische Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Samuel Himmel