Faschingsberliner
Rezept (für 12 Stück)
500 g Weizenmehl Type 550
75 g Zucker
1 Msp gemahlene Vanille 1 TL Salz, gestrichen
8 g frische Hefe
300 ml Vollmilch oder Pflanzendrink
80 g kalte Butter oder Pflanzenmargarine, gewürfelt
1500 ml hocherhitzbares Pflanzenöl
150 g rote Marmelade
Puderzucker

Zubereitung
Mehl, Zucker, gemahlene Vanille, Salz und zerbröselte Hefe in eine Rührschüssel geben. Milch oder Pflanzendrink zugeben und auf niedrigster Stufe mit der Küchenmaschine 5 Minuten mischen. Stelle dann die Maschine auf eine mittlere Stufe und lasse sie weitere 8 Minuten kneten. Dann die Butter oder Margarine zugeben und den Teig solange weiterverarbeiten, bis er wieder geschmeidig ist und sich glatt vom Schüsselrand löst.
Den Teig zugedeckt im Kühlschrank 8 bis 12 Stunden gehen lassen.
Anschließend den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu 12 runden Teiglingen formen. Achte dabei darauf, dass deren Oberfläche glatt ist. Auf jeweils einem Backpapierstück zugedeckt eine Stunde auf das Doppelte aufgehen lassen.
In einem großen Topf das Öl auf 175° C erhitzen. Nimm dir dafür im Voraus etwas Zeit, es dauert meist bis sich die korrekte Temperatur eingependelt hat. Ist das Fett zu heiß, verbrennen dir die Berliner, bevor sie innen durchgebacken sind. Ist das Fett zu kalt, saugen sie sich mit Öl voll. Die Teiglinge nun nacheinander mithilfe des Backpapiers in das Fett gleiten lassen und 2 bis 3 Minuten von jeder Seite frittieren. Auf etwas Küchenpapier abtropfen lassen. Dann mit Marmelade füllen und mit Puderzucker bestreuen.
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