Internationales Jahr der Frauen in der Landwirtschaft
Frauen leisten tagtäglich unverzichtbare Arbeit in der Landwirtschaft, doch ihre Beiträge werden häufig nicht angemessen anerkannt – weder ideell noch monetär.
Darum zählt das Thema
Wir sind überzeugt: Geschlechtergerechtigkeit, Chancengleichheit und Selbstbestimmung sind unverhandelbare Grundrechte. Frauen sind zentral für die Zukunft der Landwirtschaft, als Betriebsleiterinnen, mithelfende Familienangehörige, Arbeitnehmerinnen, Saisonarbeiterinnen, Hausfrauen, Mütter, Pflegende oder Ehrenamtliche. Doch ihre Leistungen bleiben oft unsichtbar.

Die Realität
Fast 90 % der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland werden derzeit von Männern geführt, und die rechtliche Beteiligung von Frauen an Betrieben ist noch längst nicht selbstverständlich.
Eine Frage von Strukturen
Selbstbestimmung und Anerkennung hängen nicht nur von individuellen Entscheidungen ab, sondern vor allem von den gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, die Chancen eröffnen oder einschränken.
Handlungsfelder im Überblick
2026 ist das Internationale Jahr der Landwirtin. Ein Jahr, in dem die Rolle von Frauen im Agrar- und Ernährungssystem weltweit im Fokus steht.
Gemeinsam mit einem breiten Bündnis von Verbänden aus Landwirtschaft und Ländlichem Raum fordern wir die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in ihrer ganzen Vielfalt in allen Bereichen der Landwirtschaft.
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