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„Es geht um Wahlfreiheit“

Tierhaltung, Politik02.06.26

Dr. Carsten Scheper von der Ökologischen Tierzucht gGmbH schildert, woran Tierzüchter mit Neuer Gentechnik arbeiten. Er engagiert sich für Kennzeichnung und Transparenz, damit Bio-Tierhalterinnen und -halter auch langfristig die Wahl haben.

Holstein-Kühe mit vollen Eutern stehen in einer Reihe unter einem Unterstand auf einem Strohlager.

Der Bundesverband Rind und Schwein fordert Transparenz, Rückverfolgbarkeit und keine Patente (Foto: Imago)

Zur Anwendung Neuer Genomischer Techniken (NGT) in der Tierzucht hat der Bundesverband Rind und Schwein (BRS) Position bezogen. Der Dachverband fordert Transparenz, Rückverfolgbarkeit und keine Patente. Die Interessen der Öko-Branche konnte Dr. Carsten Scheper, Geschäftsführer der Ökologischen Tierzucht gGmbH (ÖTZ), einbringen.

bioland-Fachmagazin: Wie konkret ist mit Tieren zu rechnen, die mithilfe von NGT designt wurden?
Dr. Carsten Scheper: Kurzfristig ist in der EU bei hier gezüchteten Tieren nicht mit NGT zu rechnen. Für Tiere gilt weiterhin (...)

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