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Energie vom Hof

Markt & Management18.11.26

Mit Photovoltaik-Anlagen oder Biogas erzeugen landwirtschaftliche Betriebe Energie. Ein KTBL-Ratgeber hilft, den Eigenverbrauch zu optimieren.

Eine Scheune mit einem rot gedeckten Dach, das mit Solarmodulen belegt ist; sie ist von Holz- und Drahtzäunen umgeben, im Hintergrund stehen Bäume.

Wer den Strom seiner PV-Anlage selbst nutzt, gestaltet die Energiewende mit. (Foto: Landpixel)

Viele landwirtschaftliche Betriebe erzeugen Strom, Wärme oder Kraftstoffe. Das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) e. V. beschreibt in seiner Publikation „Energie vom Hof“, wann es sich für den einzelnen Betrieb lohnt, selbst erzeugte Energie für eigene Zwecke zu nutzen. Denn viele Gründe sprechen für die Eigenversorgung: vom Kosten Sparen über die Nutzung eigener regenerative Ressourcen bis hin zur Unabhängigkeit vom Energiemarkt.

Wie lassen sich mit Lastenmanagement und Speichertechnik Energieanfall und Energiebedarf möglichst weit in Deckung bringen? Welche Produktionsrichtungen haben welchen Energiebedarf und bieten die größten Potenziale zur eigenen Versorgung? Welche Technik kommt wann in Frage und wann nicht? Das Autorenteam liefert die Antworten und geht dabei auf Biomasseheizung, Blockheizkraftwerke, kleine Windenergieanlagen, Photovoltaik, thermische Solaranlagen, Wärmepumpen und Wärmerückgewinnung sowie alternative Kraftstoffe ein.

Die Schrift ist an alle Landwirtinnen und Landwirte gerichtet, die an ihrer eigenen Energiewende arbeiten und sich für nachhaltige Energieversorgung interessieren – unabhängig davon, ob die Energie erzeugt wird oder werden soll.