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Jodversorgung durch Bio-Lebensmittel: Herausforderungen, Lösungsansätze und Perspektiven

Gastronomie, Verarbeitung, Verarbeitung, Vermarktung, Außer-Haus-Markt

10.12.2026

16:00 Uhr

Online

50 Freie Plätze

Anmeldeschluss 06.12.2026

kostenlose Veranstaltung

Beschreibung

Die Jodversorgung in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren verschlechtert und wird zunehmend als relevantes Public-Health-Thema bewertet. Gleichzeitig gewinnen Bio-Lebensmittel und pflanzenbasierte Ernährungsweisen weiter an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, welchen Beitrag die ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft künftig zur Sicherstellung einer ausreichenden Jodversorgung leisten kann.

Die Fachveranstaltung bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Lebensmittelwirtschaft, Verarbeitung, Verbänden, Handel, Beratung und Verwaltung zusammen, um aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsansätze zu diskutieren. Im Fokus stehen die Bedeutung von Jod für die Gesundheit, aktuelle Trends in der Ernährung, der Einsatz von Jodsalz in Lebensmitteln sowie die Rolle von Bio-Produkten entlang der Wertschöpfungskette.

Neben wissenschaftlichen Fachvorträgen bieten moderierte Diskussionsrunden Gelegenheit zum fachlichen Austausch. Gemeinsam werden Potenziale, Hemmnisse und Handlungsoptionen beleuchtet sowie Forschungs- und Entwicklungsbedarfe identifiziert. Ziel der Veranstaltung ist es, Perspektiven für eine zukunftsfähige Jodversorgung zu entwickeln und die Vernetzung relevanter Akteurinnen und Akteure zu stärken.

Referierende

  • Dr. med. Liesenkötter, Arbeitskreis Jodmangel e. V.

  • Prof. Dr. Thomas Remer, Arbeitskreis Jodmangel e. V.

  • Editha Giese, Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH)

  • Daniel Schwind, Arbeitskreis Jodmangel e. V.


Moderation
  • Johanna Wanner, Bioland Fach- und Richtlinienarbeit Verarbeitung und Handel

  • Lea Rückel, Bioland Bildung

Weitere Infos

  • Zielgruppe: Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Lebensmittelwirtschaft, Verarbeitung, Verbänden, Handel, Beratung, Verwaltung und Politik sowie weitere Interessierte aus dem Themenfeld Ernährung und Gesundheit.

  • Teilnahme kostenfrei: Keine Teilnahmegebühr, da diese Wissenstransfer Veranstaltung Teil des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL) ist, initiiert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Geschäftsstelle des BÖL befindet sich in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

  • Anmeldeschluss: 06.12.2026


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Telefon: 0821-34680172
E-Mail: bildung@bioland.de