Unsere Themen im Überblick

Ob Schweinehaltung, Pestizide oder Vegetarismus. Zwei bis drei Mal im Monat beleuchtet unsere Onlineredaktion ein neues Schwerpunktthema. IM FOKUS stehen dabei Landwirtschaft, Ökologie und Ernährung. Wir wollen informieren, aber auch Denkanstöße geben - und vor allem eine Plattform zur offenen Diskussion bieten. Also: Mischen Sie sich ein! Wenn Sie sich direkt an die Redaktion wenden möchten, schreiben Sie an onlineredaktion[at]bioland.de

Unsere Themen im Überblick:  

Nur keinen Stress, bitte!

Glückliche Kühe grasen friedlich auf einer satten Wiese. Wie idyllisch! Denkt man. Aber: Das Leben ist keine Postkarte. Und mit dem Glück und den Tieren ist das auch nicht so ganz eindeutig. Was also braucht die Kuh wirklich?

"Alternativbanken haben Zulauf"

Was viele Banken mit unserem Geld anstellen, ist oft wenig nachhaltig. Darum ist es nicht egal, wo man sein Konto hat oder sein Vermögen anlegt. Ein gutes Gewissen kann sich sogar auszahlen, meint Bankenexperte Martin Faust im Interview.

Huhn sucht Mieter

Wenn sie Eier braucht, dann geht Britta Hahn zu ihrem Vermieter. Die Saarländerin hat ein Huhn gemietet. Neun Euro zahlt sie im Monat. Und bekommt dafür Fleisch und Eier.
  • Copyright: Foto: Andechser

    Post von der Kuh

    Kuh gefällig? Aber ohne Muh und Mist? Dann ist eine Patenschaft genau das Richtige für Sie. Als Pate erfahren Sie auch Persönliches von den Tieren. Zum Beispiel, dass Kuh Patrize auf Musik im Melkstand steht.

  • Wer Bio liebt, muss nicht unbedingt in der Erde buddeln. Man kann sein GEld zum Beispiel auch in bei Höfen anlegen (Foto: imago/westend61), Copyright: Foto: imago/westend61

    Beete und Knete

    Kann man, muss man aber nicht: Im Kuhstall stehen oder in der Erde buddeln. Wer in den Ökolandbau einsteigen möchte, muss nicht gleich selbst mit anpacken. Ein paar Beispiele - von Aktienkauf bis Ziegenhüten.

Kampf um den Salat

Kahlgefressene Salatköpfe, angeknabberte Blumen: Schnecken sind der Albtraum vieler Hobbygärtner. Und es gibt immer mehr davon. In seiner Verzweiflung greift da mancher schon mal zu Gift. Das macht das Ganze aber nur noch schlimmer.

Die Lerchen haben Hunger

Was ist ein Distelfink ohne Disteln? Ein trauriger Vogel. Aber Bauern und Gärtner mögen seine Leibspeise gar nicht. Deshalb versprühen viele Pestizide. Dem Fink geht es dann wie der Lerche und 80 Prozent aller Feldvögel. Sie stehen ohne Futter da.
  • Michael Tezlaff bei der Vogel-Beobachtung (Foto: Magdalena Fröhlich), Copyright: Foto: Magdalena Fröhlich

    Der Piepton-Zähler

    Michael Tetzlaff macht sich startklar zum Lauschangriff im Acker. Immer wenn es piept, macht der Ornithologe einen Kringel. Und jeder Kringel ist ein kleiner Hoffnungsschimmer.

  • Schwalben stehen auf der Roten Liste (Foto: imago/Blickwinkel), Copyright: Foto: imago/blickwinkel

    Piep-Show in Feld und Flur

    "Chiu-witt!" Oder: "Crex-crex!" Nie gehört? Kein Wunder. Immer mehr Vögel, wie der Kiebitz und der Wachtelkönig, verschwinden aus unserer Landschaft. Sie leben auf Feldern und Wiesen. Pestizide, zu viel Dünger und häufiges Mähen zerstören ihren Lebensraum. Wir stellen ein paar von ihnen vor:

Das Kultgemüse

Es ist wieder kulinarischer Ausnahmezustand in Deutschland. Man stürzt sich auf den Spargel, zahlt viel Geld dafür und verzehrt ihn gleich kiloweise. Woher kommt dieser Hype?

Melken auf Teufel komm raus

Eine gute und eine schlechte Nachricht: Geschätzt 600 bis 700 Landwirte haben im vergangenen Jahr auf Biomilch umgestellt - so viele wie noch nie. Doch gleichzeitig hat Deutschland wieder tausende Milchbauern verloren.
Gilbert Bielen

"Ich verwerte alles"

Im Landshuter Kinderkrankenhaus kommt weder regelmäßig Steak noch Schnitzel auf den Tisch. Bei Küchenchef Gilbert Bielen gibt’s die Kuh vom Hals bis zum Schwanz. Im Interview erklärt er, warum.

Tatort Weide

Der Wolf ist wieder da. Naturschützer freuen sich, Landwirte fürchten um ihre Schafe, Ziegen und Kälber. Ist die Weidehaltung in Gefahr?

Die Latte ist gelegt

Mit seiner Zukunftsstrategie ökologischer Landbau (ZÖL) will Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) Impulse für mehr heimisches Bio setzen. Das Ziel der Nachhaltigkeitsstrategie "20 Prozent ökologischer Landbau" holt er damit, so sagt er, aus seiner Verstaubtheit heraus. Ein klares Bekenntnis für mehr Biolandbau in Deutschland.