Heike Kruspe, Geschäftsführerin des Bioland LV Ost, bei der Pressefahrt mit dem Minister. Foto: Bioland.

Pressefahrt mit Brandenburger Landwirtschaftsminister Axel Vogel

Eine schon lang geplante Pressefahrt mit dem Brandenburger Landwirtschaftminister Axel Vogel und der Berliner Staatssekretärin für Verbraucherschutz Margit Gottstein fand am 16. September statt. Besucht wurden Direktvermarkter im Flämming und Spreewald, denn es ging um regionale Wertschöpfungsketten. Neben drei Erzeugern wurde auch eine Ölmühle besucht. Besonders interessierte die Journalisten, wie viel der jeweiligen Produkte nach Berlin gehen. Das stellt sich bei den Unternehmen sehr unterschiedlich dar. Von fast gar nicht bis zu einem sehr hohen Anteil.  Staatssekretärin Gottstein berichtete, dass in Berlin täglich 190.000 Schulessen ausgereicht werden. Diese werden durch das Land Berlin finanziert und kostenfrei an die Schüler ausgereicht. In den Ausschreibungen für die Caterer wird aktuell ein Bioanteil von 30% gefordert (aber z.B. in 2020 schon 100% Bio-Kartoffeln gefordert). Der Bio-Anteil steigt in 2021 noch einmal auf 50%. Berlin würde gern mehr regionale Bio-Produkte - wo immer auch möglich - vorschreiben.
Da Brandenburg bisher kein von der EU notifiziertes Regionalzeichen hat, ist dies rechtlich nicht durch zu setzen und so können die Bio-Produkte von überall kommen. Aktuell gibt es in Brandenburg Gespräche dazu, wie ein solches Regionalzeichen definiert sein könnte. Hier sind Biobetriebe und Ökoverbände in den Gesprächen involviert.

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