Der Landesverband Schleswig-Holstein/Hamburg

Dem Landesverband gehören derzeit gut 300 Erzeuger sowie über 70 Verarbeitungsbetriebe aus den unterschiedlichen Branchen an. Daneben unterstützen ca. 50 Fördermitglieder die Arbeit des Landesverbandes finanziell.

Der Vorstand und die hauptamtlichen Mitarbeiter in der Geschäftsstelle in Rendsburg sorgen mit Beratung, politischer Vertretung und Öffentlichkeitsarbeit für die Belange der Mitglieder.

Nachrichten

Nächste Veranstaltungen:

  • 26.11.2018 | 09:00 Uhr bis 27.11.2018 | 16:00 Uhr

    Bioland-Herbst-Bundesdelegiertenversammlung

    36043 Fulda

    Ort: Parkhotel Kolpinghaus, Goethestraße 13, 36043 Fulda
    Kontakt: Bioland Tagungsbüro: tagungsbuero@bioland.de,

  • 28.11.2018 | 10:00 Uhr bis 28.11.2018 | 15:00 Uhr

    Jetzt mal Klartext! Gelungene Kommunikation bei der Hofübergabe

    24768 Rendsburg

    Die Übergabe/ Übernahme eines bestehenden landwirtschaftlichen Betriebes stellt alle Beteiligten vor vielfältige Herausforderungen. Neben der Frage nach Rechtsformen, Finanzierungskonzepten und Betriebsschwerpunkten müssen persönliche Erwartungen und Zielsetzungen geklärt werden. Nicht selten scheitern Hofübergaben im inner- wie auch außerfamiliären Bereich nicht an offensichtlichen Punkten, sondern an unterschwelligen, nicht ausgesprochenen Erwartungshaltungen und Rollendefinitionen der Beteiligten. Eine Förderung der Kommunikation in einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre trägt in diesem Sinne oft maßgeblich zum Gelingen einer Hofübergabe bei. In diesem Workshop sollen Klärungshilfen/ Lösungsstrategien vorgestellt, kritische Punkte während des Hofübergabeprozesses identifiziert und verschiedene Moderationsstile dargestellt werden.

    Zum Download: Einladung Kommunikation Hofübergabe 28.11.2018
    Ort: Landwirtschaftskammer SH, Grüner Kamp 15-17, 24768 Rendsburg
    Kontakt: Bioland e.V. GS Rendsburg, Tel. 04331-9438170, Fax 04331-9438177, info-sh-hh-mv@bioland.de

    Anfrage

  • 30.11.2018 | 13:00 Uhr bis 30.11.2018 | 16:00 Uhr

    Nährstoffmanagement über die Fruchtfolge

    17335 Strasburg − OT Klepelshagen

    Der ökologische Ackerbau strebt nach möglichst geschlossenen Betriebskreisläufen und der Anreicherung des Bodens mit Humus zur nachhaltigen Sicherung seiner Fruchtbarkeit. Schon deshalb schließt sich, mal abgesehen vom gesetzlichen Verbot, die Nutzung schnell verfügbarer mineralischer Stickstoffdünger aus. Folglich stehen (im Fall von N) nur organische Dünger, im besten Falle betriebseigene Wirtschaftsdünger und Stickstoff aus legumer Bindung zur Verfügung. Fehlen diese im Betrieb oder sind nicht ausreichend vorhanden, um den Bedarf der Ackerkulturen zu decken, muss teuer zugekauft werden. Man sollte also höchst ökonomisch mit den vorhandenen Nährstoffen umgehen. Gleichzeitig müssen zum richtigen Zeitpunkt ausreichende Mengen Nährstoffe verfügbar sein. Darüber hinaus setzt die neue Düngeverordnung enge Grenzen für die Anwendung von N- und P-Düngern. Der Schlüssel für eine ausreichende Versorgung der Ackerkulturen mit möglichst geringem Nährstoffinput und geringen Verlusten liegt, neben anderen Faktoren, v.a. in einer gut durchdachten Fruchtfolge und Düngungsplanung.

    Zum Download: 2018-11-30 PraTa Ackerbau Einl
    Ort: Gut Klepelshagen, Klepelshagen 2, 17335 Strasburg − OT Klepelshagen
    Kontakt: Daniel Korpat, Bioland LV Ost e.V. , 0381-8739916-2, daniel.korpat@bioland.de

    Anfrage