bioland-Fachmagazin

Das bioland-Fachmagazin ist die führende Fachzeitschrift für den ökologischen Landbau.
Neben einem politischen Schwerpunkt bringt das bioland-Fachmagazin monatlich fundierte Fachinformationen aus der ökologischen Tierhaltung, aus dem biologischen Acker- und Pflanzenbau, aus Betriebswirtschaft und Vermarktung. Unsere Leser sind Landwirte, Verarbeiter und Vermarkter ökologischer Lebensmittel, Öko-Berater, Wissenschaftler und Studenten.

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Ausgabe 09/2018 – INHALT

Politik

  • „Ein Aufschub um wenige Jahre“  Interview mit Gebhard Rossmanith von der Bingenheimer Saatgut AG zum EuGH-Urteil „Gentechnik

  • Jahrhundertglut Hilfsgelder sind eine kurzfristige Lösung. Die Landwirtschaft muss schleunigst umsteuern.

  • Aus dem BÖLW

Blickpunkt: Die neuen Bio-Betriebe

  • Auf dem richtigen Weg Seit etwa zwei Jahren wirtschaften der hessische Milchviehbetrieb von Katrin Wiederhold-Gerland und der Ackerbaubetrieb Scheidemann- Stiehl KG ökologisch. Die Betriebsleiter blicken optimistisch in die Zukunft.

  • Bioland zeigt den Trend Bei Bioland wirtschaften mehr als 7.300 Betriebe, Tendenz steigend. Vor allem Milchvieh- und reine Marktfruchtbetriebe stellen um. Eine bessere Wertschöpfung ist ihr wichtigstes Motiv.

  • Die neuen sind Strategen Ein Interview mit Umstellungsberater Jan Gröner

  • BÖLN-Angebote zur Umstellung Orientierungs- und Einführungsseminare Ökolandbau

  • Der Blick in Bioland-Ställe hat überzeugt: Alois & Ingrid Brenner haben ihre Sauenhaltung auf Bio umgestellt. Die Freude auf Ställe, in denen sich die Tiere wohlfühlen, hat sie beim anstrengenden Umbau angespornt.

  • Neue Wege bei Anbau und Vermarktung: Die Umstellung auf den ökologischen Landbau war für Susanne Fischer längst überfällig. In diesem Jahr fordert die Vermarktung ihrer Umstellungsware sie heraus.

  • Den Boden neu betrachtet: Die letzte konventionelle Getreideernte, leere Pestizidkanister. Volker Stens stellt um.

  • Das Beste für Gäste: Der Wunsch eines Hotelbesitzers nach Bio-Milch bescherte der Käserei Sexten auf einen Schlag sieben umstellungswillige Milchbauern.

  • "Den neuen den Idealismus abzusprechen ist unfair" Im Kommentar erklärt Uli Zerger von der Stiftung Ökologie und Landbau, wie die neuen Bioland-Landwirte den Verband bereichern. Für ihn ist es kein Nachteil, wenn die Umstellung auf nüchternen Einschätzungen beruht

  • Pate stehen für neue Mitglieder Ein Patenschaftsprojekt in Baden- Württemberg soll neue Bioland-Mitglieder in die bestehenden Regionalgruppen integrieren. Der Austausch zwischen alten und neuen Betriebsleitern baut Vorurteile ab und bringt beiden Vorteile.

Pflanzenbau & Technik

  • Sommerungen verbessern jede Fruchtfolge: Es gibt neue vielversprechende Sommersorten von Weizen, Gerste und Hafer, aber auch Soja und Mais. Ausgeglichene und gesunde Fruchtfolgen sind das Ziel.

  • Mälzer suchen Bio-Braugerste Bio-Braugerste ist eine gesuchte, eher empfindliche Kultur. Sobald der Acker trocken ist, wird gesät. Bio-Anbauer steuern die Stickstoffnachlieferung vorausschauend, Ziel sind rund zehn Prozent Eiweißgehalt.

  • Regionale Kartoffel-Vermarktung im Fokus In Niedersachsen wollen weitere konventionelle Kartoffelerzeuger umstellen. Der Markt hat Kapazitäten, neu ist das Streben des Handels nach Regionalität.

  • Edamane und Ingwer vom eigenen Acker Das Team des Gemüsebauversuchsbetriebs der Bayerischen Landesanstalt in Bamberg ist stets auf der Suche nach besonderem Gemüse für direktvermarktende Gärtner. Bio-Gärtner, die mit Raritäten punkten wollen, erhalten erste Informationen über Edamame und Ingwer.

Tierhaltung

  • Vom Weidegang zu Winterfütterung Der Übergang von der Weide in den Stall ist für Milchkühe eine sensible Phase. Trächtige Milchkühe und ihre Kälber leiden unter einer abrupten Futterumstellung. Einfache Kontrollen zeigen, wie es den Tieren geht.

  • Schweinefleisch durch und durch regional Anbauer, Erfasser, Verarbeiter, Schweinehalter und Fleischvermarkter festigen in Nordrhein- Westfalen die ideale regionale Wertschöpfungskette. Ackerbohnen sind die Grundlage in der gut abgestimmten Futterration. Die flexible Lagerung der Druschfrüchte ist wichtig.

  • Henne können länger legen Wenn nach der ersten Legeperiode noch nicht Schluss ist, schont das Ressourcen. Das Verfahren ist anspruchsvoll. Dafür kommen nur fitte Tiere in Frage.

Markt und Management

  • Der Balsam vom Berg: Der Bioland-Partner Puralp fertigt im Allgäu wertvolle Bienenprodukte. Erhältlich sind sie in Apotheken und Reformhäusern.

  • Schlachtung mit Achtung Eine Initiative in Süddeutschland hat einen Pkw-Anhänger für stressfreies Schlachten im Haltungsbetrieb entwickelt. Notwendig ist die Kooperation mit einem zugelassenen Schlachthof. Bauern und Edeka stehen in den Startlöchern.

  • Bioland Serie: Raus aus der Einbahnstraße Wie man Blogger und Influencer in die Betriebskommunikation einbindet

  • "Heute ist alles deutlich größer - auch die Abhängigkeit" Maßgebliche Verantwortung für die Zukunft der Bio-Läden trägt der Naturkostgroßhandel, sagt Hermann Heldberg, Geschäftsführer von Naturkost Elkershausen. Das Unternehmen entstand am Küchentisch seiner WG, führt heute über 8.000 Artikel im Sortiment und beschäftigt 150 Mitarbeiter. Das 40-jährige Jubiläum nahmen wir zum Anlass für ein Interview.

  • Wenig, aber gut Die Trockenheit hat für unterdurchschnittliche Getreideerträge gesorgt. Bei guten Qualitäten wird es bei Futterweizen besonders eng.

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