Bioland leistet aktiven Klimaschutz

Themenflyer Klima

Eine klimaschonende landwirtschaftliche Bewirtschaftung ist für Bioland eine Selbstverständlichkeit und ist fester Bestandteil der 7 Prinzipien, auf die sich der organisch-biologische Landbau stützt. Bioland betreibt aktiven Klimaschutz durch: Vermeidung von Treibhausgasen und Rückbindung von CO2 aus der Luft, Nutzung regenerativer Energien und regionaler Wirtschaftskreisläufe. Wir haben für Sie einen Flyer (440 kB) sowie ein Hintergrundpapier (762 kB) rund um das Thema Klima erstellt!

Bäuerlicher Klimaappell

Vor der bevorstehenden UN-Klimakonferenz in Katowice rufen die Arbeits­gemein­schaft bäuer­liche Landwirtschaft, Bioland, Demeter und Naturland mit dem „Bäuerlichen Klimaappell“ die Bundesregierung zur Einhaltung ihrer Klimaziele auf.

Zum Appell

Maßnahmenprogramm Klimaschutz 2030

Mehr als sechzig Organisationen aus der Breite der Zivilgesellschaft haben ein umfassendes Forderungspapier erarbeitet, in dem die notwendigen Maßnahmen in allen klimapolitischen Handlungsfeldern beschrieben werden, damit Deutschland sein Klimaziel 2030 erreicht. Zentrale Forderungen sind ein baldiger Kohleausstieg, die schnelle Umsetzung der Verkehrs- und Agrarwende sowie ein ambitionierter CO2-Preis.

Zum Maßnahmenprogramm

Sofortprogramm für Klimaschutz 2020

Bioland hat mit weiteren Umwelt- und Entwicklungsverbänden sowie Landeskirchen ein Klimaschutz-Sofortprogramm vorgelegt. Es enthält konkrete Maßnahmen, um das Klimaziel bis 2020 zu erreichen und 40 Prozent weniger Treibhausgase als 1990 auszustoßen. Darüber hinaus fordern die zivilgesellschaftlichen Organisationen, jetzt die klimapolitischen Weichen für die Folgejahre richtig zu stellen. Die Regierungsbildung ist eine neue Chance für den Klimaschutz.

Zum Klimaschutz-Sofortprogramm (1,6 MB)

Klimaschutzplan 2050 der deutschen Zivilgesellschaft

Kurz vor der Unterzeichnung des Pariser Klimaabkommens hat Bioland gemeinsam mit einem Bündnis aus über 40 Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft der Bundesregierung den Klimaschutzplan 2050 vorgelegt. In dem Papier analysieren die Verfasser, wie Greenpeace, Germanwatch und Brot für die Welt, sämtliche relevanten Bereiche, von der Energiewirtschaft über den Verkehr, die Industrie, den Handel und den Gebäudebereich bis zur Landwirtschaft.

Zum Klimaschutzplan 2050

Bioland-Stellungnahme zum Klimaschutzplan 2050

Zur Stellungnahme zum Klimaschutzplan 2050

Gemeinsamer Klimaappell der Verbände

Angesichts der 21. Internationalen UN-Klimakonferenz Ende November 2015 in Paris fordern Bäuerinnen und Bauern wirksame Maßnahmen zum Schutz des bedrohten Weltklimas. Denn der Klimawandel gefährdet die Landwirtschaft und die Ernährungssicherheit weltweit existentiell. Die Bauernverbände überreichen deshalb Bundesumweltministerin Barbara Hendricks einen eindringlichen Appell an die Bundesregierung. Zum Klimaappell

Positionspapier gegen Klimasmarte Landwirtschaft

Bioland setzt sich im Positiospapier gemeinsam mit weiteren Verbänden und Organisationen für eine sozial-ökologische Agrarwende und gegen gefährliche Scheinlösung ein.

Zum Positionspapier vom 8. Juni 2016

Resolution zum Klimaschutz durch Landwirtschaft

Im Vorfeld der 21. Internationalen UN-Klimakonferenz in Paris fordert die Bioland Bundesdelegiertenversammlung die Bundesregierung auf, ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Reduktion der Treibhausgase in der Landwirtschaft aufzulegen und dabei die Potentiale des Biolandbaus bei der Ausgestaltung ihrer Politikmaßnahmen verstärkt zu nutzen. Zur Resolution

Klima-Allianz Deutschland

Bioland-Bauern leisten aktiven Klimaschutz. Mit der Partnerschaft bei der Klima-Allianz Deutschland unterstützt Bioland zusätzlich das Ziel, gemeinsam dem Klimawandel entgegenzuwirken! Wissenswertes rund ums Klima finden Sie auf den Seiten der Klima-Allianz unter www.klima-allianz.de

Gut für das Klima

Die Vorteile des Biolandbaus sind in einer umfassenden Studie belegt. In dieser sind jeweils 40 konventionelle und ökologische landwirtschaftliche Betriebe untersucht worden. Neben der Bioland Beratung sind mehrere Universitäten und Forschungseinrichtungen an dem Projekt beteiligt. Weitere Informationen unter www.pilotbetriebe.de