Rotkohl

Das macht ihn so besonders und gesund

Wusstest du, dass man Rotkohl je nach Region auch Blaukraut oder Rotkraut nennt? Trotz verschiedener Namen bleibt die typische Farbe des Kohls immer gleich und reicht dabei von rot bis violett. Möchtest du die Farbe des Kohls beim Kochen oder Schmoren verstärken, kannst du etwas Zitronensaft hinzugeben. In Kombination mit Äpfeln oder Pflaumen kannst du den süßlichen Geschmack von Rotkohl intensivieren.

Rotkohl bietet dir die komplette Ladung an Mineralstoffen, die dein Körper braucht: Magnesium, Selen, Zink, Eisen, Phospor. Zusätzlich enthält Rotkohl auch den Pflanzenfarbstoff Anthocyan, der freie Radikale bindet und somit gefäßschützend wirkt.

Lagerung: Im Gemüsefach des Kühlschranks kann man frischen Rotkohl bis zu drei Wochen aufbewahren. Wenn der Rotkohl bereits angeschnitten ist, bleibt er ebenfalls lange frisch, verliert aber leider schnell seinen wertvollen Vitamin-C-Gehalt. Neben Äpfeln oder Tomaten aufbewahrt neigt Rotkohl dazu schneller zu welken.

Saisonal kannst du das leckere Kohlgemüse in der Regel ab Juli bis einschließlich November bei uns im Bioland erhalten.

Mit welchen Tricks man klassisches Wintergemüse wie Rotkohl und andere Kohlsorten lecker zubereiten kann, kannst du hier im Interview mit Profikoch Karsten Bessai nachlesen.


Rezept: Fermentiertes Rotkraut

Rotkraut zählt zu den Kohlsorten, die sich besonders gut zum Fermentieren eignen. Fermentieren ist gar nicht schwer, und du kannst unabhängig von der Jahreszeit von dem leckeren Kraut naschen. Hier geht's zum Rezept!

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