Gemeinsam fürs Klima

Die Landwirtschaft ist stark von den Auswirkungen der Klimakrise betroffen und trägt gleichzeitig eine bedeutende Verantwortung, um dieser Herausforderung entgegenzuwirken. So ist sie Quelle und Senke von Treibhausgasemissionen zugleich. Der aktuelle wissenschaftliche Stand zeigt deutlich, dass der Klimawandel erhebliche Konsequenzen für die landwirtschaftliche Produktion hat: Extremwetterereignisse, Wasserknappheit, Bodendegradation und der Rückgang der Biodiversität sind nur einige der Folgen, mit denen der Bioland-Verband und seine Mitglieder konfrontiert sind. Gleichzeitig bietet eine nachhaltige, ökologische Landnutzung viele Chancen, den negativen Auswirkungen begegnen zu können. Klimaschutz und Klimawandelanpassung gehen Hand in Hand beim Ziel, die wirtschaftliche Stabilität von Betrieben zu erhalten. 

Zentrales Ziel der Klimastrategie von Bioland sind der Erhalt und die Förderung der wirtschaftlichen Stabilität der Bioland-Mitglieder und -Partner vor dem Hintergrund der voranschreitenden Klimakrise. ​Als ökologischer Anbauverband, der das Arbeiten am Erhalt der Lebensgrundlagen als ideelles Verbandsziel ausgegeben hat, sieht sich Bioland verantwortlich, an der Erreichung der internationalen und nationalen Klimaziele mitzuarbeiten. Unsere Bioland-Partner möchten wir zudem dabei unterstützen, gesetzlicher und privatwirtschaftlicher Vorgaben zur Einhaltung von Klimazielen und zur Berichterstattung unterstützen. 

Bioland-Klimastrategie

In Bildern könnte man darstellen:

  • Aus was besteht die Klimastrategie? Was sind die Aufgaben?
  • Erhebung von Daten / Klima-Monitoring
  • Klimaberatung
  • Handlungsfelder / Projekte zur zukünftigen Inwertsetzung
  • Zielbild

Weitere Ideen:

  • unkonkreter, schwammiger Handlungsplan (wie Zeitplan), nur ohne Zeitangaben
  • Wertschöpfungskette mit Handlungsoptionen (Übersicht)
  • Lösungen für die Herausforderungen

Nutzen der Klimastrategie

Hier müssen wir eher in die positive Richtung gehen, nicht was sind die Herausforderungen, sondern direkt weitergedacht: Was bietet die Klimastrategie für Lösungen dafür. 

Gesetzeslage

  • Kommunikations-Vorgaben werden strenger (Green Claims)​
  • Nachhaltigkeits-berichterstattung wird umfassender​
  • Klimaziele müssen erreicht werden

Rohstoffmarkt

  • Lebensmittelproduktion & Lieferketten werden anfälliger durch Klimawandel​
  • Abhängigkeit von Weltmarkt & weltpolitischer Lage: Steigende Unsicherheit, Globalisierungsnachteile, Inflation, Rohstoff-Spekulationen​
  • Risiko für Ausfälle steigt weltweit 

Absatzmarkt

  • Kund*innen wollen Nachhaltigkeit ​
  • Kund*innen zunehmend misstrauisch & kritisch​
  • Fehlendes Vertrauen in Bio und wenig Wissen​

Fachkräfte & Fachwissen

  • Um Bio-Mehrwerte im Bereich Klima korrekt und verständlich zu kommunizieren, braucht es Fachkompetenz in Landwirtschaft und Marketing​
  • Auch im Einkauf und im Vertrieb braucht es vertiefte Kompetenzen​

Inwertsetzung von Klimaleistungen

Die Klimastrategie hat das Ziel, Klimaleistungen der Betriebe aufzuzeigen, praxisorientierte Klimaberatung anzubieten und Mitglieder mit Merkblättern, Maßnahmenlisten und Schulungen zu unterstützen. Zudem soll die Finanzierung und Förderung von Klimamaßnahmen ausgebaut werden. Die Inwertsetzung von Klimaleistungen basierend auf dem Klimamonitoring bildet das Kernelement der Klimastrategie Biolands. 

Fördern von Klimaschutzmaßnahmen / Allianz für Landwirtschaft mit Zukunft

In einem Projekt der Bioland Stiftung wurde ein Angebot zur privatwirtschaftlichen Förderung von landwirtschaftlichen Klimaschutzmaßnahmen entwickelt. Um dies umzusetzen, hat sich kürzlich die Bioland Stiftung, die GLS-Bank und der WWF zusammengetan. Die Angebote werden sich sowohl an landwirtschaftliche Betriebe richten als auch an Unternehmen, die das Ziel haben, klimafreundlicher zu wirtschaften bzw. zu investieren. Darüber hinaus sind wir in Gesprächen mit weiteren Anbietern, um mehr Angebote empfehlen zu können.

Banken

Basierend auf Umweltfaktoren und Betriebseigenschaften schätzen Banken schon heute die Kreditwürdigkeit und damit verbundene Risiken der Landwirt*innen ein, wie etwa zu Klima und Biodiversität. Die Bioland-Mitglieder sollen dabei unterstützt werden, ihre Risikoeinschätzungen anhand von validierten und verifizierten Klima-Kennzahlen zu verbessern. Dadurch könnten Betriebe Kredite zu besseren Konditionen erhalten

Projekte Wertschöpfungsketten

Abnehmer müssen vermehrt eine eigene Klimaberichterstattung aufbauen und dabei darlegen, inwiefern die Partner zum Klimaschutz beitragen. Bioland möchte dafür vielfältige Angebote bieten. So werden beispielsweise mit Verarbeitern und dem Einzelhandel Partnerschaften zur Förderung klimafreundlicher Landwirtschaft gebildet. Bioland setzt sich dabei ein, dass Betriebe innerhalb der Wertschöpfungskette Prämien erhalten, wenn sie klimafreundlich praktizieren. Um dies nachweisen zu können, soll der Betrieb in Zukunft die Klima-Kennzahlen (Abb.1) nutzen können. Zudem sollen durch diese Partnerschaften Klimaberatungen und Betriebsentwicklungen unterstützt werden, so dass die Mitglieder auch hier profitieren.

Politik

Die Politik nutzt bestimmte Förderinstrumente, die sich mehr auf den Umwelt- und Klimaschutz beziehen sollten, um den künftigen Herausforderungen zu begegnen. Deshalb setzt sich Bioland zusammen mit dem BÖLW für leistungsgerechte Agrarzahlungen ein. Hierfür hat der BÖLW das sogenannte Stufenmodell entwickelt, wobei der Ökolandbau die höchste Stufe und Honorierung darstellt (BÖLW, 2023). Klimaleistungen werden zukünftig in der GAP eine größere Rolle spielen. Das können Maßnahmen sein, die auch durch Klimakennzahlen belegt werden können. Demnach soll die Förderung sich darauf beziehen, wie viel ein Betrieb gesamtbetrieblich für den Klima- und Umweltschutz tut. Auf die Grundanforderungen aufbauend sollten die Zahlungen erhöht werden, wenn der Betrieb zusätzliche Klimamaßnahmen, wie Agroforstelemente, etabliert, die das Klima schützen und die die Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel begünstigen. So kann gewährleistet werden, dass eine nachhaltigere Bewirtschaftung ausreichend honoriert und eine ökologische Landwirtschaft attraktiver für konventionelle Betriebe gemacht wird.

Darstellung von verifizierten Klimaleistungen​

Kern der Strategie und der abgeleiteten Maßnahmen ist ein umfassendes, systematisches Klima-Monitoring der Bioland-Betriebe, das aus Klima-Kennzahlen und Klima-Bilanzen besteht. Die Klima-Kennzahlen werden bei der jährlichen Bio-Kontrolle mit abgefragt und müssen daher nicht erst erhoben werden. Damit entsteht auch kein Mehraufwand für die Betriebe. Die Klimabilanzen bestehen aus weiteren freiwilligen Betriebs-Daten, zum Beispiel zum Stromverbrauch. ​

Das Klimamonitoring ist unser Konzept, um die vielen Klimaleistungen unserer BiolandMitglieder sichtbar zu machen. Dafür werden Klima-Kennzahlen aus verfügbaren Betriebsdaten - wie Daten aus der Kontrolle - ausgearbeitet, wodurch es keinen Mehraufwand für die Betriebe gibt. Dabei geht es z.B. um den Anteil der Leguminosen in der Fruchtfolge oder den Tierbesatz. Für alle Betriebe, die es genauer wissen möchten, werden wir freiwillige Angebote zur gesamtbetrieblichen Klimabilanzierung in Kombination mit einer Klimaberatung anbieten. ​

Bildunterschrift kann abgeändert werden aber es scheint einen Bug zu geben (sdfsdfsdf)

Nutzen für Mitglieder & Partner

Nutzen für Mitglieder

  • Mehrwert aus Bioland-Kontrollen: Klima-Kennzahlen ohne Mehraufwand​
  • Freiwillige Angebote, keine neue Richtlinie​
  • Klimaberatung & Klimabilanzen

Nutzen für Partner

  • Klimamonitoring konform mit anerkannten Standards und Richtlinien (für CSDR, ESRS, GHG-Protocol …)​
  • Bioland-Methodik zur Erfassung der Scope 3 Daten, die von Partnern übernommen werden könnten ​
  • Verifizierte Primär- und Sekundärdaten: aktuell, spezifisch & repräsentativ​
  • Green Claims: Unkritische Außenkommunikation und Aussagen über Umweltleistungen​
  • Qualitätsmanagement und Validierung der Daten liegt bei Bioland

Klimaberatung

Die Ziele der Beratung sind: Betriebe widerstandsfähig gegen die Herausforderungen des Klimawandels zu machen, deren Klimabilanz zu verbessern und eine gute Umsetzung von Klima-Maßnahmen zu erreichen. Das funktioniert, indem sie die Stärken und Einsparpotentiale auf einem Betrieb aufzeigen. Daraufhin werden Optimierungsmaßnahmen ausgearbeitet, welche den Standort des Betriebes miteinbeziehen. Diese werden dann durch Beratung und Infomaterialien an den Betrieb weitergegeben. Zuletzt hält die Beratung die besprochenen Maßnahmen auf einer Liste fest. Eine beliebte Maßnahme ist beispielsweise der Agroforst, da es den Klimaschutz durch Verknüpfung von Ökosystem, Tieren und Boden erreicht.

Erstellen von Klimabilanzen

Die Grundlage zur Darstellung von Klimaleistungen bilden die Klimakennzahlen. Mit Klimabilanzen --> Sekundärdatenbank Bioland intern --> Referenzbetriebsnetzwerk. Für alle Betriebe, die es genauer wissen möchten, werden wir freiwillige Angebote zur gesamtbetrieblichen Klimabilanzierung in Kombination mit einer Klimaberatung anbieten. Bei der Klimabilanzierung werden alle Aktivitäten eines Betriebs, die zu klimaschädlichen THG-Emissionen führen, zusammengerechnet. So kann festgestellt werden, wie klimafreundlich der Betrieb ist und welche Stellschrauben bewegt werden können, um die betriebliche Klimafreundlichkeit zu verbessern. Dies geschieht beispielsweise, indem die Verwendung von Düngemitteln, wie etwa die Menge von Gärresten auf allen Schlägen, mal den Emissionsfaktor gerechnet wird. Dieser Emissionsfaktor stellt dann in diesem Beispiel die CO2-Äquivalente pro Anwendung von Düngern dar. So wird dann die THG-Emission dieser Aktivität berechnet. Im nächsten Schritt werden die Emissionen der verschiedenen Aktivitäten addiert

Aktiv werden

Forschung

Subline (Pflicht)

Die Ziele der Beratung sind: Betriebe widerstandsfähig gegen die Herausforderungen des Klimawandels zu machen, deren Klimabilanz zu verbessern und eine gute Umsetzung von Klima-Maßnahmen zu erreichen. Das funktioniert, indem sie die Stärken und Einsparpotentiale auf einem Betrieb aufzeigen.

Termine

Subline 2

Daraufhin werden Optimierungsmaßnahmen ausgearbeitet, welche den Standort des Betriebes miteinbeziehen. Diese werden dann durch Beratung und Infomaterialien an den Betrieb weitergegeben. Zuletzt hält die Beratung die besprochenen Maßnahmen auf einer Liste fest. Eine beliebte Maßnahme ist beispielsweise der Agroforst, da es den Klimaschutz durch Verknüpfung von Ökosystem, Tieren und Boden erreicht.

Invest

Subline 3

Die Grundlage zur Darstellung von Klimaleistungen bilden die Klimakennzahlen. Mit Klimabilanzen => Sekundärdatenbank Bioland intern => Referenzbetriebsnetzwerk

Praxisforschung zu lang

Drei bis vier Zeilen Statement
Hier kann ganz viel Text stehen, aber man sollte es nicht übertreiben. Insgesamt können nur drei Säulen nebeneinander stehen. Als Bild oben kann man zum Beispiel ganz toll Icons einbinden. 

Veranstaltungen

Vier bis fünf Zeilen Statement
Passende Veranstaltungen finden Sie unter dem Suchbegriff "Klima" im Bioland-Veranstaltungskalender. MEHR

Invest

Drei bis vier Zeilen Statement
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Downloads

Imagebroschüre

7 Prinzipien

Biodiversität

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Ihre Anprechpersonen

Regina Müller

Geschäftsbereichsleitung
Marketing

Tel +49 (0) 711 550 939 20
regina.mueller@bioland.de

Nicole Fernow-Preißner

Assistenz
Geschäftsbereichsleitung

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nicole.fernow-preissner@bioland.de

Meike Pantel

Teamleitung
Marketing
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Laura Döbert

Markenführung
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laura.doebert@bioland.de


 

Anja Heinrich

Grafikdesign und Artdirektion
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Jessica Fröschle

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Nadja Maucher

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nadja.maucher@bioland.de

Inga Schnepel

Social Media &
Content Management

Tel +49 (0) 711 550 939 27
inga.schnepel@bioland.de

Janina Lindemann

Social Media &
Content Management

Tel +49 (0) 711 550 939 42
janina.lindemann@bioland.de

Carmen Maier

Teamleitung
Direktvermarktung und
Fachhandel
Tel 0711 550 939 61
carmen.maier@bioland.de

Joana Holthaus

Direktvermarktung
und Fachhandel

Tel +49 (0) 2385 9354 27
joana.holthaus@bioland.de

Aline Mack

Direktvermarktung
und Fachhandel

Tel +49 (0) 711 550 939 56
aline.mack@bioland.de

Sandra von Pluto

Projekt WiBiDi (Wirtschaftliche Bedeutung der Bio-Direktvermarktung)
Tel +49 (0) 2385 9354 23
sandra.vonpluto@bioland.de

Team Direktvermarktung

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Team Markennutzung

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Weitere Elemente

<p>34 Mio CO2 bis 2024 mit 30% bio</p>

Als ökologischer Anbauverband, der das Arbeiten am Erhalt der Lebensgrundlagen als ideelles Verbandsziel ausgegeben hat, sieht sich Bioland verantwortlich, an der Erreichung der internationalen und nationalen Klimaziele mitzuarbeiten.

Mehr Infos

Gesetzeslage

  • Kommunikations-Vorgaben werden strenger (Green Claims)​
  • Nachhaltigkeits-berichterstattung wird umfassender​
  • Klimaziele müssen erreicht werden

Rohstoffmarkt

  • Lebensmittelproduktion & Lieferketten werden anfälliger durch Klimawandel​
  • Abhängigkeit von Weltmarkt & weltpolitischer Lage: Steigende Unsicherheit, Globalisierungsnachteile, Inflation, Rohstoff-Spekulationen​
  • Risiko für Ausfälle steigt weltweit 

Absatzmarkt

  • Kund*innen wollen Nachhaltigkeit ​
  • Kund*innen zunehmend misstrauisch & kritisch​
  • Fehlendes Vertrauen in Bio und wenig Wissen​

Überschrift

  • Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels werden benötigt
  • Mindestens 1 weiterer wäre super 

Fachkräfte & Fachwissen

  • Um Bio-Mehrwerte im Bereich Klima korrekt und verständlich zu kommunizieren, braucht es Fachkompetenz in Landwirtschaft und Marketing​
  • Auch im Einkauf und im Vertrieb braucht es vertiefte Kompetenzen​
  • Kommunikations-Vorgaben werden strenger (Green Claims)​
  • Nachhaltigkeits-berichterstattung wird umfassender​
  • Klimaziele müssen erreicht werden
  • Lebensmittelproduktion & Lieferketten werden anfälliger durch Klimawandel​
  • Abhängigkeit von Weltmarkt & weltpolitischer Lage: Steigende Unsicherheit, Globalisierungsnachteile, Inflation, Rohstoff-Spekulationen​
  • Risiko für Ausfälle steigt weltweit 
  • Kund*innen wollen Nachhaltigkeit ​
  • Kund*innen zunehmend misstrauisch & kritisch​
  • Fehlendes Vertrauen in Bio und wenig Wissen​

Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels werden benötigt

  • Um Bio-Mehrwerte im Bereich Klima korrekt und verständlich zu kommunizieren, braucht es Fachkompetenz in Landwirtschaft und Marketing​
  • Auch im Einkauf und im Vertrieb braucht es vertiefte Kompetenzen​

Hier steht ein sehr schlaues Zitat, das besonders hervorgehoben werden muss

Hier ist Platz für weiteren Text, zum Beispiel den Namen des Zitatgebers. Im Bild können verschiedene Sachen dargestellt werden, zum Beispiel Logos, Fotos oder Bilder von Mitarbeitenden

Überschrift

Dies ist ein Text-Bild-Element. Man kann das Bild auch rechts anzeigen und den Text links, aber das machts ganz schön unruhig. Die Höhe des Bilds ist variabel. 

 

Das ist ein Blog Bild & Text Element. Halb Bild, halb Text. Die Bildhöhe ist variabel, der Text steht immer mittig davon. Das Bild kann auch rechts stehen und der Text links. Das ist ein Blog Bild & Text Element. Halb Bild, halb Text. Die Bildhöhe ist variabel, der Text steht immer mittig davon. Das Bild kann auch rechts stehen und der Text links. Das ist ein Blog Bild & Text Element. Halb Bild, halb Text. Die Bildhöhe ist variabel, der Text steht immer mittig davon. Das Bild kann auch rechts stehen und der Text links.