07.11.2018

Wachsen und Ressourcen schonen

Aus Resten werden Rationen

Schonend und sparsam mit Ressourcen umzugehen, gehört zu den Prinzipien des Ökolandbaus. Der wachsende Markt für Bio-Lebensmittel bietet als Nebeneffekt zusätzliche Rohstoffe für die Fütterung unserer Nutztiere. Vor allem Schweine – klassisch als Resteverwerter auf Bauernhöfen gehalten – können im Futtertrog Nebenprodukte und Reste aus der Nahrungsmittelproduktion vertragen. Davon berichtet das bioland-Fachmagazin 11/2018. Passend zur Fachmesse Eurotier im November widmet sich das Titelthema der vollwertigen Bio-Fütterung von Schwein, Geflügel, Milchvieh, Schaf und Ziege.

In Folge des trockenen Sommers schauen viele Milchviehhalter mit Sorgen auf ihre knappen Vorräte. Was sie jetzt schon entscheiden müssen, beschreibt Bioland-Rinderberaterin Ulrike Koch in der aktuellen Ausgabe.

Welche grundlegenden Überlegungen Bio-Bauern anstellen, wenn sie ihre Fruchtfolge planen, können Sie im aktuellen Heft nachlesen. Bioland-Ackerbauberater Uwe Becherer führt aktuelle Forschungsergebnisse und die ewigen Regeln der Fruchtfolge zusammen.

Auf die Entwicklungen des Bio-Markts stellt sich Bioland als Erzeuger-Verband auch strategisch ein. Eine klar strukturierte Partnerschaft mit dem Einzelhandel ist nur ein Teil davon. Bioland-Präsident Jan Plagge erklärt, wie es zur Zusammenarbeit mit Lidl kam, ebenfalls in der November-Ausgabe des bioland-Fachmagazins.

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