09.01.2019

Unternehmen entwickeln

Bioland-Fachmagazin im Januar hat Verspätung

Leider müssen die Leserinnen und Leser des bioland-Fachmagazins noch ein wenig auf die Januarausgabe warten, denn unsere bewährte Druckerei hat uns im Stich gelassen. Wir haben Ersatz gefunden, die Ausgabe wird derzeit gedruckt. In der dritten Kalenderwoche ist das Magazin dann endlich unterwegs. Dann erwarten Sie folgende Themen:

  • Unternehmen entwickeln: Wer ein Bio-Unternehmen aufbauen, entwickeln oder weitergeben möchte, der kann bei der Finanzierung ungewöhnliche Wege beschreiten. Dann kann Geld ein verbindender Faktor sein: Crowd-Investing zum Beispiel verbindet Kunden mit Herstellern, finanzkräftige Stadtbewohner mit Erzeugern in ihrer Region oder auch Unternehmen miteinander.

  • Bio-Kartoffelerzeuger können lesen, welche Effekte verschiedene Arten von Kompost auf den Bio-Kartoffelanbau zeigen. Dass das Kupferkonto kommt, ist nur ein Aspekt der Kupfertagung, die aufzeigte, wie es mit Kupfer als Pflanzenschutzmittel weitergeht.

  • Bio-Gemüseanbauern nennen wir ein kleines Sortiment von Radhacken. Die verschiedenen Modelle erleichtern die Arbeit. Weil Blühstreifen Nützlingen auf die Sprünge helfen, stellen wir eine Mischung vor, die zu Rosenkohl passt.

  • Öko-Milchviehhalter, die ihren Betrieb weiterentwickeln wollen, erhielten bei der Öko-Milchviehtagung der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen Anregungen. Das bioland-Fachmagazin berichtet von neuen Umgangsformen mit der Herde und von Überlegungen zur Fütterung mit Heu.

  • Verbraucher haben genaue Vorstellungen davon, wie sich die Bio-Branche weiterentwickeln soll. Das ergab eine Verbraucherbefragung des Thünen-Instituts für Marktanalyse, die unsere Januar-Ausgabe vorstellt.

  • Außerdem berichtet die Ausgabe ausführlich von der Bundesdelegiertenversammlung. Die verabschiedeten Änderungen der Richtlinien liegen dem Heft bei.

Zum Probeabo geht es hier.

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