01.03.2018

Der Markt für Bio(land)-Schweine

Erste Preissenkungen für EU-Ware

Nach preislichen Boomjahren für Bio-Schweine beruhigt sich die Lage nun. Der Markt zerfällt zunehmend in zwei Teile. Aktuell werden mehr Bio-Schweine nach EU-Standard angeboten. Darunter sind auch Angebote aus anderen europäischen Ländern, die ihren Weg vornehmlich in heimische Verarbeitungsware finden. Fleischverarbeiter kaufen außerdem häufig keine ganzen Schweine mehr ein, sondern die benötigten Teilstücke. Die Vermarkter haben darauf teilweise mit Preissenkungen reagiert, weil die Reststücke schwerer verkäuflich sind.

Anders sieht die Situation für Schweine mit Verbandszeichen aus. Sie finden ihren Weg zum Endkunden sowohl als Frischfleisch als auch als Verarbeitungsware. Gerade beim Frischfleisch können dem Kunden weitergehende Aussagen wie Herkunft oder Haltungsnormen gut kommuniziert werden.

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