Würziger Ofen-Kürbis mit veganem Dip

Von Nicole Meier notiert am 07.10.2014
Beim Hokkaido-Kürbis kann man die Schale mitessen.

Neben der Vielzahl an Köstlichkeiten, die uns die Natur im Herbst bietet, ist mein Favorit der Hokkaido-Kürbis, ein oranges oder manchmal auch grünes Melonengewächs mit harter Schale, das beim Zubereiten ganz weich wird. Unsere Kürbisse lagere ich im Kartoffelkeller ein, so bleiben sie bis in den Winter hinein frisch. Der Hokkaido ist mit 1,5 bis 2 kg ein richtiger Familienkürbis, der innerhalb weniger Tage verspeist werden kann und reichlich Abwechslung für jeden Geschmack bietet. In der Küche bereite ich aus dem mürben Kürbisfleisch Suppen, Salate, Gemüse, und der Kürbis ist die Grundlage für viele vegetarische Gerichte. Eines meiner Lieblingsgerichte möchte ich euch heute vorstellen: Würziger Ofenkürbis mit veganem Dip.

Zutaten für den würzigen Ofenkürbis

 

  • 1 Hokkaido Kürbis (etwa 1,2 kg)

  • 2 Knoblauchzehen

  • 200 ml Olivenöl

  • 3 TL Kreuzkümmel im Mörser zerkleinert

  • 2 TL Paprikapulver

  • 1 TL Curry Salz und Pfeffer 

Zubereitung: Den Hokkaido-Kürbis gründlich waschen und vom Stiel befreien. Den Kürbis halbieren, entkernen und anschließend in 2-3 cm dicke Spalten schneiden. Beim Hokkaido-Kürbis kann die Schale mitgegessen werden. Den Knoblauch fein zerreiben und mit den anderen Zutaten in das Öl gegeben. Die Kürbisspalten großzügig mit Marinade bestreichen und durchziehen lassen. Zum Garen wird der Kürbis in eine Auflaufform gegeben und im Backofen bei 200° C etwa 25 Minuten gebacken.

Zutaten für den veganen Dip

 

  • 250 g Soja-Joghurt

  • 200 g Soja-Sahne (oder eine andere vegane Sahne aus Mandel oder Hafer)

  • ½ TL scharfer Senf

  • 1 MSP Guarkernmehl

  • Salz / Pfeffer / Schabzieger Klee

  • ½ Knoblauchzehe fein zerrieben 

Zubereitung: Alle Zutaten in einer Schüssel gründlich verrühren und mindestens eine Stunde ziehen lassen, damit das Guarkernmehl den Dip binden kann.

 

 



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