Bananenkuchen mit Vanille

notiert am 17.07.2015
Mein Bananenkuchen kommt ganz ohne Zucker aus (Foto: Julia Romlewski)

Ich habe ja kein Problem mit superreifen Bananen, die esse ich auch gern pur. Ich weiß aber, dass viele Menschen das nicht so mögen, wenn die Bananen braune Stellen bekommen haben. Nun ist es aber nun mal so, dass unbehandelte Bananen schneller reifen. Wegwerfen? Geht gar nicht! Und wäre auch jammerschade. Sehr reife Bananen sind nämlich super süß und man kann noch viel daraus machen.

Zum Beispiel einen tollen Kuchen. Zugegeben er schaut vielleicht ein bisschen eigenwillig aus, aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Meiner Erfahrung nach kommt er bei allen Gästen sehr gut an. Am besten lagert man ihn im Kühlschrank. Dass er ein bisschen braun wird, ist ganz normal. 

Den Dinkel mahlen und mit Margarine (oder Butter) und Backpulver und etwas Wasser zu einem Mürbteig verkneten. Dann stellt man ihn erst mal kalt. Die Bananen zerdrückt man mit einer Gabel. Dann wird Sahne geschlagen und mit Vanille zu den Bananen gegeben. Hirse fein mahlen und dazugeben. Sie dient als Bindemittel. Eier braucht man keine. Den Teig ausrollen und in eine Backform geben. Darauf kommt die Bananenmasse. Der Kuchen braucht etwa 40 Minuten bei 175 Grad.  

 

Das braucht man für den Kuchen:

200 Gramm Dinkel (wenn man selbst mahlt)

50 Gramm Margarine oder Butter

1/2 Teelöffel Weinsteinbackpulver

1,5 Kilo reife Bananen

200 Milliliter Sahne (oder Mandelmilch)

1/2 Teelöffel Vanillepulver

50 Gramm Hirse als Bindemittel 



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