Mit der Hofübernahme im Jahr 2013 entschieden Jan und Simona Spliethofe den in dritter Generation geführten Betrieb auf ökologische Bewirtschaftung umzustellen. Seit 2016 fühlen sich 75 Sauen und der Nachwuchs in Senden sauwohl. Neben den Tieren kümmern sich Spliethofes um 102 ha Ackerland. Alles nach den Richtlinien von Bioland. Das bedeutet Verzicht auf Pflanzenschutzmittel und den Einsatz von chemisch erzeugtem Mineraldünger. Stattdessen zupft der Striegel, ein Ackergerät mit unzähligen feinen Zinken, die Unkräuter aus dem Boden, welches dann an der Oberfläche vertrocknet. Kornblumen und Klatschmohn gehören seit der Umstellung zum Ackerbild. Bei Spliethofes wachsen Früchte, wie z. B. Weizen, Gerste, Triticale, Roggen, Erbsen, Mais und Kleegras. All diese Feldfrüchte werden zu Futter für die Schweine weiterverarbeitet.