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Hochwasser: Bioland hat Spendenkonto für betroffene Betriebe eingerichtet
Sie möchten Biolandwirten helfen, die durch das Hochwasser in Not geraten sind? Bioland hat zu diesem Zweck zusammen mit den anderen Bioverbänden ein Spendenkonto eingerichtet. Ihre Spende wird direkt an betroffene Landwirte weitergeleitet. [»mehr»]

- Freiberger Mulde in Sachsen
Hilfe für hochwassergeschädigte Bioland - Bauern!
Erhebliche Schäden durch Hochwasser
Dauerregen und Überschwemmungen haben erhebliche Schäden in der Land- und Forstwirtschaft verursacht. Nach ersten Schätzungen standen beziehungsweise stehen landesweit über 250.000 Hektar Grünland und Ackerfläche unter Wasser.
Der konkrete Schaden für die betroffenen Bioland-Landwirte ist derzeit noch nicht absehbar. Das Ausmaß lässt sich erst schätzen, wenn sich das Wasser von den Flächen zurückgezogen hat. Viele Flächen sind auch nach der Überflutung auf Wochen hinaus aufgeweicht und können damit weder befahren noch bewirtschaftet werden. Überschwemmte Grünlandflächen sind nicht mehr als Futtergrundlage für die Tiere zu nutzen.
« Einige Eindrücke aus den betroffenen Regionen
« Solidarität ist gefragt! Direkte Hilfsmaßnahmen für betroffene Bioland-Betriebe
EU-Agrarbudget
Merkel schwächt ländliche Entwicklung in Deutschland
Nun ist es amtlich: Aus den Verhandlungen um die europäische Agrarreform konkretisieren sich Ergebnisse, die die schlimmsten Befürchtungen von Biolandwirten noch übertreffen. Nach den Zahlen der EU-Kommission muss Deutschland in der ländlichen Entwicklung überproportionale Mittelkürzungen von über 20 Prozent hinnehmen. [»mehr»]
Förderstopp für neue Öko-Betriebe in Thüringen
Bioland fordert sofortige Wiederaufnahme der Umstellungsförderung
Bioland kritisiert den überraschenden Förderstopp in Thüringen für Landwirte, die auf ökologischen Landbau umstellen wollen. „Wir fordern die sofortige Rücknahme dieses Förderstopps“, sagt Klaus Feick, Vorstand des Bioland Landesverbandes Ost. Die Ökoverbände führten zuletzt intensive Gespräche mit dem Landwirtschaftsministerium über eine Ausdehnung des Biolandbaus. [»mehr»]
Bioland-Erdbeer-Saison ist eröffnet
Die Erdbeer-Saison ist im Süden Deutschlands eröffnet. Hier leuchtet es erdbeerrot auf den Feldern der Bioland-Erdbeer-Erzeuger, auf den Märkten und in den Hofläden. Im Norden müssen sich Erdbeer-Fans bis Juni gedulden.
Die Saison für heimische Erdbeeren startet in diesem Jahr aufgrund des kühlen Frühjahrs langsam, aber das Warten lohnt sich! Die leuchtend roten Beeren vom Bioland-Erzeuger sind nicht nur lecker, sondern auch ohne synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel.
Wie Bio-Erdbeer-Erzeuger ihre Pflanzen natürlich vor Schädlingen schützen, warum die heimischen Früchte vorzuziehen sind und vieles mehr rund ums Thema "Erdbeeren" erfahren Sie in unserem Erdbeer-Podcast. Tipps zum Umgang mit Erdbeeren, Rezepte und eine Liste der Bioland Erdbeer-Anbieter runden unser Angebot ab
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Die sieben Bioland-Prinzipien
Die sieben Bioland-Prinzipien stehen für unser Leitbild und Ideal der Landwirtschaft der Zukunft. Wir laden Sie herzlich ein, sich selbst davon ein Bild zu machen: Auf bioland.de, direkt auf den Höfen unserer Bauern oder den Betrieben unserer verarbeitenden Partner. Wer die Zusammenhänge und Auswirkungen unserer Wirtschaftweise kennt, kann einschätzen, welchen ganzheitlichen Mehrwert Bioland-Lebensmittel für uns alle haben.
Informieren Sie sich und werden Sie Teil einer Gemeinschaft, die Verantwortung für unsere Zukunft übernimmt: Als Erzeuger, Verarbeiter, Mitbürger oder Kunde.
[» www.bioland-prinzipien.de]
Bioland-Richtlinien vs. Tierschutzlabel (Einstiegsstufe)
Bioland rät vom Tierschutzlabel ab
Das Tierschutzlabel erhält von Bioland das Prädikat unzureichend. „So sehr ich alle Bemühungen für mehr Tierschutz begrüße – ich werde jedem Biobetrieb abraten, das Siegel zu benutzen“, sagt Bioland-Präsident Jan Plagge. Das Label unterscheidet zwei Stufen – ein und zwei Sterne-Standards –, wobei bislang nur die Einstiegsstufe vergeben wurde. Hier liegen die Anforderungen nach Angaben des Tierschutzbundes zwar über den gesetzlichen Regelungen, sie sind aber weit von jeder artgerechten Tierhaltung entfernt. [»mehr«]





