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Bintje gewinnt Auzeichnung zur Kartoffel des Jahres
Klassiker für Pommes frites und Chips eindeutiger Sieger
Die Kartoffelsorte Bintje konnte sich dieses Jahr eindeutig gegen starke Mitbewerber durchsetzen. Als Klassiker unter den Kartoffelsorten wurde sie von einer achtköpfigen Jury aus Vertretern meherer Umwelt-, Verbraucher- und Bauernorganisationen zur Kartoffel des Jahres 2012 gewählt. Der niedersachsische Landwirtschaftminister Gert Lindemann verkündete das Ergebnis am Bioland Stand auf der BioFach in Nürberg. Lesen Sie mehr in unserer Presseinformation.
Highlight der BioFach: Profi-Köche zaubern Bio-Menüs voller Genuss und Geschmack
Wettbewerb auf hohem Niveau: Florian Kerl und Philipp Sönnichsen gewinnen beim Kochwettbewerb „Bio-Toque 2012“
Herzlichen Glückwunsch an Florian Kerl und Philipp Sönnichsen! Das Kochteam des Restaurants „Frau Harms Genussraum“ aus Hamburg überzeugte die Fachjury mit ihrem exzellenten 3-Gänge-Menü in Bioland-Qualität beim Wettbewerb „Bio-Toque 2012“ auf der BioFach.
Alle Zutaten waren nicht nur biologisch erzeugt, sondern auch regional und saisonal. Die Jury achteten besonders auf die professionellen Handwerkskünste der KöchInnen, auf eine ansprechende und kreative Präsentation des Menüs und auf den Geschmack und Genusswert der Kreationen.
Der Profi-Kochwettbewerb „Bio-Toque 2012“ fand erstmals auf der BioFach und in Kooperation mit dem Fachmagazin „KÜCHE“ statt und wurde von zahlreichen Sponsoren aus dem Food- und Non-Food-Bereich unterstützt. Weiter Informationen finden Sie unter www.biotoque.de und in unserer Pressemitteilung.
BioFach 2012
Vom 15. bis 18. Februar stellen über 100 Bioland-Partner ihre Unternehmen, Produkte, Produktneuheiten und Leistungen auf der BioFach 2012 in Nürnberg vor. Wie in jedem Jahr ist der Bioland-Marktplatz (Halle 7) Treffpunkt, um sich mit Bioland-Mitarbeitern, Kollegen und Geschäftspartnern auszutauschen.

- ©BLE, Bonn/Foto: Thomas Stephan
Bioenergie vom Acker bremst Biolandbau aus
Bioland fordert angesichts geringer Wachstumsraten im Biolandbau eine schnelle Novellierung des EEG
Die Politik der Bundesregierung führt zu einer fatalen Konkurrenz um Agrarflächen. In vielen Regionen Deutschlands verlieren Biobetriebe Pachtflächen an Biogaserzeuger. Auch Neu-Umsteller auf den Biolandbau werden rar, weil sie lieber in Biogas investieren oder ihre konventionelle Tierhaltung weiter aufstocken. „Der Biolandbau wird in der Flächenkonkurrenz zwischen einer exportorientierten Massentierhaltung und einer expandierenden Agroenergieproduktion zerrieben“, beschreibt Jan Plagge, Präsident von Bioland die ernste Lage für Biobauern. [»mehr«]
Weniger Fleisch im Müll – gut für den Biolandbau
Deutsche werfen jährlich rund ein Viertel ihres Fleischeinkaufs in den Müll. Damit werden unnötig Ressourcen und Agrarflächen verschwendet. Durch bewussten Konsum könnten in Deutschland rund 4 Millionen Hektar Agrarfläche für den Biolandbau mobilisiert werden – eine Verfünffachung des Status quo von circa 1 Million Hektar. Lesen Sie dazu unsere Pressemeldung. Weitere Hintergrundinformationen finden sie in der Studie: Klimaschutz und Biolandbau in Deutschland.







